Ausflugsziele

In der Urlaubszeit bzw. Ferienzeit ist Eiderstedt ein beliebtes Reiseziel.

westerhever-98x63 Hier möchte ich Ihnen einige Interessante Ausflugsziele für Ihren Urlaub auf Eiderstedt zeigen.

 

Eiderstedts Ausflugsziele

 

Galerie - Ausstellung

Auf Eiderstedt gibt es viele Galerien - Ausstellungen

 Offene-Bude-Sommerfest-b1-2Hier einige Tipps 

 

Galerie - Ausstellungen

 

Foto-Album

Pfadis Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Lust auf Lagerfeuer und Abenteuer ?

 Unser Stamm, der Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort, ist der einzige Stamm auf Eiderstedt und besteht seit Juni 2008.

Neugierig? Dann viel Spaß auf unserer Seite...

Zur Internetseite

 

Koldenbüttel

 

 KoldenbüttelLage / Einwohner:
Koldenbüttel liegt in der Eider-Treene-Niederung etwa 8 km südlich von Husum und direkt westlich von Friedrichstadt am Zusammenfluss von Eider und Treene in der Marsch. Koldenbüttel gilt als östlichste Gemeinde Eiderstedts.

Geschichte: Koldenbüttel geht auf eine ältere Siedlung / Heimatstätte "-büttel" zurück, weche zur Zeit der Völkerwanderung verlassen und im 8. - 10. Jahrhundert wiederbesiedelt wurde.

Der Ortsname bedeutet dementsprechend auch "Kalte (im Sinne von erkaltete, erloschene) Siedlung" / Auf Platt : kalt = kold.

Der Chronist Peter Sax erklärt, dass der Ortsname aus zwei Siedlungsgebieten entstanden ist. Koldenbüttel ist der nördlichste Ort in Norddeutschland mit der Endung „büttel".

Über die Früh - und Vorgeschichte auf Eiderstedt ist nicht viel bekannt, allerdings sind durch Funde von Abschlägen, die bei der Herstellung von Steinwerkzeugen entstanden, belegt, dass hier wohl schon vor drei - bis viertausend Jahren Menschen sich aufgehalten haben. Von etwa dem Jahre 0 bis 500 n.Chr. haben dann Menschen in Flachsiedlungsgebieten (Büttel und Drandersum) gesiedelt. Danach fehlen Siedlungsspuren. Im 8., 9. und 10. Jahrhundert fand eine neue Besiedlung statt. Wahrscheinlich waren es Einwanderer aus Skandinavien und Westfriesland. Sie wurden im Bereich Büttel auf Warften sesshaft. Noch heute sind etwa 60 bis 70 Warften (heutige „Warftenreihe") zu erkennen. Um 100 n.Chr. war Koldenbüttel in der Fläche von Eider, Treene, Milde und Beeke zerrissen.

Um 1400 erfolgten die ersten Eindeichungen (Kööge). 1489 mit der Eindeichung des Dammkooges wurde Eiderstedt landfest. Um 1630 entstand der letzte Koog, der Schwenkenkoog.



Die St. Leonhard-Kirche wurde um 1200 von friesischen Einwanderern, die um 1100 in Eiderstedt siedelten, errichtet. An derselben Stelle gab es in vorchristlicher Zeit eine heilige Quelle. Der Ort taucht urkundlich erstmals 1352 auf. Der einzeln stehende Kirchturm aus Holz (Glockenstapel) in Koldenbüttel ist der älteste seiner Art in Schleswig-Holstein: Das Holz, aus dem er errichtet wurde, wurde nachweislich um 1461 gefällt.

Wappen Koldenbüttel Allgemeines:
Koldenbüttel gehört zu dem Amt Nordsee Treene.
Im Gemeindegebiet gibt es weitläufige Wohnsiedlungen, viele Einwohner pendeln nach Friedrichstadt, Husum und Tönning.
 

nach oben