Ausflugsziele

In der Urlaubszeit bzw. Ferienzeit ist Eiderstedt ein beliebtes Reiseziel.

westerhever-98x63 Hier möchte ich Ihnen einige Interessante Ausflugsziele für Ihren Urlaub auf Eiderstedt zeigen.

 

Eiderstedts Ausflugsziele

 

Galerie - Ausstellung

Auf Eiderstedt gibt es viele Galerien - Ausstellungen

 Offene-Bude-Sommerfest-b1-2Hier einige Tipps 

 

Galerie - Ausstellungen

 

Foto-Album

Pfadis Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Lust auf Lagerfeuer und Abenteuer ?

 Unser Stamm, der Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort, ist der einzige Stamm auf Eiderstedt und besteht seit Juni 2008.

Neugierig? Dann viel Spaß auf unserer Seite...

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info Eiderstedt hat viele Besonderheiten...

 

 

 

Die Wogemänner von Eiderstedt

Die Wogemänner von Eiderstedt

Bei den Eiderstedter Wogemännern handelte es sich durch die erste Grote Mandränke, welche sich zwischen dem 15. und 17. Januar 1362 ereignete, heimatlos gewordene Fischer und Bauern, die sich zusammen getan hatten, um sich das "zurückzuholen" was das Meer ihnen geraubt hatte. Durch Raubzüge und Überfälle auf kleine Gehöfte und durch die Enterung kleiner Handelsschiffe verbreiteten Sie im
Umland  Angst und Schrecken.

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Eiderstedter Heck

Eiderstedter HeckAuf Eiderstedt werden die Fennen (Wiesen) durch Gräben getrennt, die Eingänge zu den Fennen durch Hecks (Tore) verschlossen, die historisch auch als Eingangspforten zu den Höfen dienten und das Bild der Kulturlandschaft prägten...

 

 

 

 

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Everschop

everschop-karausche Everschop ist der Name einer Harde, die den Nordwestteil des heutigen Eiderstedts im schleswig-holsteinischen Kreis Nordfriesland umfasste.

Das Wort Everschop ist abgeleitet vom Gezeitenstrom Hever und bedeutet Heverschaft.
Im Mittelalter war das Gebiet ein Teil der als Uthlande (Außenlande) bezeichneten dreizehn Marsch- und Inselharden...

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Harde Eiderstedt

eiderstedt-ochsenkopf Die damalige Harde Eiderstedt war über nicht bewohnbares Sumpfland mit dem Festland verbunden. Sie grenzte im Nordosten an die Edomsharde, die Lundbergharde, die Südergoesharde und Stapelholm. Die Nordereider entstand 1362 während der Ersten Mandränke (Zweite Marcellusflut).

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Süder- und Norderbootfahrt

 

17. Jahrhundert: Eiderstedt im Wohlstand - Per Bootfahrten einst an den Welthandel angeschlossen


Eiderstedt: Im Jahr 1544 teilte der dänische König, der zugleich Herzog von Schleswig und Holstein war, die Herzogtümer zwischen sich und seinen beiden Stiefbrüdern Johann und Adolf auf. Letzterer erhielt den nach seiner Hauptresidenz benannten Gottorfer Anteil, zu dem auch die wohlhabende Landschaft Eiderstedt gehörte. Herzog Adolf setzte alles daran, die Wirtschaftskraft der Bauern an der Westküste, besonders auch in Eiderstedt, zu erhalten und zu fördern.

Das führte dazu, dass er mit den kenntnisreichen Holländern, die aus Glaubensgründen ihre Heimat verlassen mussten, den Deichbau vorantrieb und somit Flächen schuf, auf denen mehr Waren produziert wurden als für den Lebensbedarf der dort wirtschaftenden und lebenden Bevölkerung nötig waren. Auch seine Nachfolger, insbesondere aber Herzog Johann Adolf, der am 18. Oktober 1590 die Regentschaft übernahm, waren daran interessiert, den Handel und damit die eigenen Einnahmen zu fördern. Der herzogliche Beamte für Norderdithmarschen und Eiderstedt, Staller Caspar Hoyer, machte sich Gedanken, wie sich wohl bessere und effizientere Vermarktungsstrategien erschließen ließen. Probleme bereitete der Warentransfer insbesondere im Herbst, Winter und Frühjahr, wenn die Wege in der Eiderstedter Marsch für Menschen und Tiere grundlos und unpassierbar waren. Mit Hilfe der ins Land geholten Holländer entwickelte er Pläne für Wasserstraßen. Als Caspar Hoyer im Jahre 1594 starb, fehlten aber noch das Geld und die Fachkräfte für die Realisierung. Erst sein Sohn, Staller Hermann Hoyer, konnte die Gelder für den Bau dreier Bootfahrten einwerben.

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Tauteich auf Helmfleeth

helmfleeth-tauteichDer Tauteich auf Helmfleeth bei Poppenbüll 

Im nördlichen Eiderstedt finden sich als landschaftliche Besonderheit auf einigen Großwarften, fethingähnliche Wasserspeicher, die Tauteiche. Das sind bis zu 2,0m tiefe Mulden, die selbst in trockenen Sommern noch mit Wasser gefüllt sind. Im Gegensatz zu den Fethingen ( Kuhlen) sind sie mit einer Isolierschicht aus Lehm und Stroh ausgekleidet. Solange diese Schicht unbeschädigt ist, füllen sich die Tauteiche überwiegend durch sich niederschlagendes Kondensationswasser.

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Uthlande

Uthlande mit RungholtUnter Uthlande oder Utlande (niederdeutsch oder altdänisch für Außenlande) versteht man die dem Festland vorgelagerten Außenlande
 (Inseln, Halligen und Marschen) im heutigen Kreis Nordfriesland.

 

 

 Die nordfriesischen Uthlande (Außenlande) -mit Rungholt- vor der Sturmflut 1362 (Große Manddrukning)

Die damaligen Inseln unterschieden sich sowohl in ihrem politischen Status als auch in ihrer sozialen Zusammensetzung deutlich vom Festland.
Heute ist ein Teil der ehemaligen Uthlande im Meer versunken (insbesondere ein Großteil der Insel Strand)

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Utholm

 

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 Utholm ist der Name einer Harde, die den Südwestteil des heutigen Eiderstedts im Kreis Nordfriesland im Bundesland Schleswig-Holstein umfasste.

Utholm war im Mittelalter ein Teil der als Uthlande (Außenlande) bezeichneten dreizehn Marsch- und Inselharden. 1362 wurde Utholm durch die Zweite Marcellusflut zu einer Insel, ebenso die nahegelegene Harde Everschop. Im Rahmen der Landgewinnung in den folgenden Jahrhunderten wuchs Utholm wieder mit den Harden Everschop und Eiderstedt zur Halbinsel zusammen.

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