Ausflugsziele

In der Urlaubszeit bzw. Ferienzeit ist Eiderstedt ein beliebtes Reiseziel.

westerhever-98x63 Hier möchte ich Ihnen einige Interessante Ausflugsziele für Ihren Urlaub auf Eiderstedt zeigen.

 

Eiderstedts Ausflugsziele

 

Galerie - Ausstellung

Auf Eiderstedt gibt es viele Galerien - Ausstellungen

 Offene-Bude-Sommerfest-b1-2Hier einige Tipps 

 

Galerie - Ausstellungen

 

Foto-Album

Pfadis Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Lust auf Lagerfeuer und Abenteuer ?

 Unser Stamm, der Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort, ist der einzige Stamm auf Eiderstedt und besteht seit Juni 2008.

Neugierig? Dann viel Spaß auf unserer Seite...

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Eiderstedter Kirchen

Eiderstedt-kirchen

Nirgendwo sonst in Nord- deutschland finden sich auf vergleichbarer Fläche so viele Gotteshäuser wie auf Eiderstedt. Der größte Teil der 18 evangelischen Kirchen wurde bereits im 12. Jahrhundert errichtet; zu dieser Zeit erfolgte die Christianisierung der "Dreilande", also den 3 damaligen Harden Utholm, Everschop und Eiderstedt.

Die erste Kirche wurde auf der Harde Utholm in Tating, ca. 1103 errichtet, in Garding auf der Harde Everschop ca. 1109 und auf der Harde Eiderstedt in Tönning ca. 1120. Fast alle übrigen Kirchen wurden in den nachfolgenden Jahrzehnten gebaut.


Eiderstedt-kirchen

Die Kirchen der Halbinsel Eiderstedt sind ein besonders ergiebiges Ausflugsthema!

 

Auf der Halbinsel Eiderstedt blieben die Bauern unabhängig, sie erkauften sich ihre Freiheiten und zeigten ihren Wohlstand auch in der Anzahl ihrer Kirchen.

Äußerst sehenswert sind u.a. die wertvollen Altäre, die geschnitzten Kanzeln und die bemalten Holzdecken der historischen Bauten. In St. Peter-Dorf und Tönning gibt es zudem zwei katholische Kirchen jüngeren Datums.

In Ihrem Urlaub sollten Sie es nicht verpassen einige dieser Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

 

 

 

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„St. Pankratius“ Kirche zu Oldenswort

 Zu den Sehens- würdigkeiten Oldensworts gehört die aus Backstein erbaute Sankt Pankratius-Kirche aus dem 13. Jahrhundert, sie geht auf einen romanischen Bau zurück. Sie hat eine hölzerne Kassettendecke. Der 45 Meter hohe Kirchturm ragt wie ein Wahrzeichen gen Himmel, und ist bereits weit aus der Ferne zu erkennen. Im 15. Jahrhundert wurde sie erweitert. Ein Christophorus-Gemälde stammt aus dem 15. Jahrhundert, das Gestühl von 1589, das Altarbild von 1592.  Die Kirche wird  aufgrund ihrer Größe gelegentlich auch „Bauerndom" genannt.

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"St. Nikolai-Kirche" zu Uelvesbüll

Die St. Nikolai-Kirche zu Uelvesbüll wurde um 1300 gegründet. Die unmittelbare Nähe zum Meer prägte die Geschichte des Kirchengebäudes. Immer wieder erzwangen die großen Fluten einen Ortswechsel des Gotteshauses.

Das heutige Gebäude entstand im Jahr 1854. Das Inventar konnte jedoch aus der alten Kirche, die wegen Baufälligkeit abgerissen werden musste, übernommen werden.

Beachtung verdient darunter besonders das Volkmarsche Epitaph aus dem Jahr 1591. Es ist das einzige in Eiderstedt befindliche holzgeschnitzte Epitaph und zeigt eine Familie in Eiderstedter Tracht am Kreuz Christi.

Der Namensgeber der Kirche, der Schutzpatron der Seefahrer St. Nikolaus, wird als geschnitzte Figur im Mittelfeld des Altars dargestellt.

Aus dem 15. Jahrhundert stammt der Taufstein, der als der künstlerisch wertvollste der Region gilt. Am oberen Rand sind vier Skulpturen gemeißelt. Sie stellen vier verschiedene Charaktertypen dar, darunter ein Narrenkopf.

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St. Marien-Kirche zu Witzwort 

Die St. Marien-Kirche zu Witzwort entstand in ihrer romanisch-gotischen Form um 1420. Der Chorraum wurde 1898 abgerissen und im neugotischen Stil wiederaufgebaut. Ein hölzerner Glockenturm aus dem Jahr1631 steht auf dem Ostrand der Kirchwarft. Im Inneren der Kirche fasziniert der dreiteilige Schnitzaltar, der um 1520 gefertigt wurde und der Brüggemann-Schule zuzurechnen ist. Der Figuren- und Farbenreichtum des Mittelschreins und der Flügel ist für diese Region einmalig.

Auch die Kanzel aus dem Jahr 1583 verdient besondere Beachtung, weil sie mit Korb und Schalldeckel eindrücklich den so genannten Eiderstedter Kanzeltypus repräsentiert. Gegenüber der Kanzel steht der Taufstein. Er wurde Ende des 15. Jahrhunderts aus Namurer Marmor gefertigt. Über der Taufe hängt ein Triumphkreuz. Es stammt, wie das Kruzifix über dem Altar, aus dem frühen 14. Jahrhundert. Die beiden Kreuze waren somit schon in sakralen Gebäuden beheimatet, die der heutigen Kirche vorausgingen und deren Wurzeln bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen.

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Kirche-St.Johannis in Poppenbuell

St. Johannis-Kirche zu Poppenbüll

Aus der Tochterkapelle zur Gardinger Kirche, die 113 gebaut wurde, entstand später Poppenbülls Kirche St. Johannis. Die Kanzel stammt aus dem Jahr 1597. Das einzige bronzene Taufbecken aus dem Jahr 1590 Eiderstedt's steht in dieser Kirche.

Das Triumphkreuz stammt aus dem Jahr 1600 und die Abendmahlsbänke aus dem Jahr 1759.

Im sogenannten "Heverbund" betreut eine Pastorin die Gemeinde Poppenbüll, zusammen mit den Orten Oster- und Westerhever.

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St. Stephanus-Kirche zu Westerhever

Im Ortskern Westerhevers liegt auf einer von einem Graben umgebenen hohen Waft die Dorfkirche St. Stephanus. Der alte Friedhof ist ebenfalls an diesem Ort. Der Turm der Kirche diente bis zum Bau des Westerhever Leuchtturms für Jahrhunderte als Seezeichen. Um 1370 wurde die Kirche aus den Resten der zerstörten Wogemannsburg (Seeräuberburg) als Halligkirche erbaut.

Im Jahr 1804 war eine Erneuerung des Kirchenstifts nötig. Im Inneren befindet sich der älteste und einzige romanische Taufstein (12. Jahrhundert) der Region mit einem darüber schwebenden Taufengel der ländlichen barocken Schnitzkunst.

Im sogenannten "Heverbund" wird die Gemeinde Poppenbüll, zusammen mit den Orten Oster- und Westerhever von einem / einer Pastor(in) betreut.

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