Ausflugsziele

In der Urlaubszeit bzw. Ferienzeit ist Eiderstedt ein beliebtes Reiseziel.

westerhever-98x63 Hier möchte ich Ihnen einige Interessante Ausflugsziele für Ihren Urlaub auf Eiderstedt zeigen.

 

Eiderstedts Ausflugsziele

 

Galerie - Ausstellung

Auf Eiderstedt gibt es viele Galerien - Ausstellungen

 Offene-Bude-Sommerfest-b1-2Hier einige Tipps 

 

Galerie - Ausstellungen

 

Foto-Album

Pfadis Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort

Lust auf Lagerfeuer und Abenteuer ?

 Unser Stamm, der Sankt Pankratius Pfadfinder Oldenswort, ist der einzige Stamm auf Eiderstedt und besteht seit Juni 2008.

Neugierig? Dann viel Spaß auf unserer Seite...

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Hochdorfer Garten: Ein Barockgarten auf Eiderstedt

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Zu den drei schönsten historischen Gartenanlagen Nordfrieslands gehört neben dem Nolde-Garten in Seebüll und dem Husumer Schlossgarten auch der idyllische Hochdorfer Garten in der Gemeinde Tating...

 

 

 

 In diesem etwa 4 ha großen Garten findet man u.a. prachtvolle Lindenalleen, mehrere Obstbaumflächen und eine exotische Gehölzsammlung. Nach einem Spaziergang durch die verschiedenen Anlagen lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch im Galerie-Café "Schweizerhaus", wo man sich bei Kaffee und leckeren Kuchen/Torten stärken kann...

Ein Ausflug zum Hochdorfer Garten ist ein Muss in Ihrem Urlaub...

Galerie-Café Schweizer Haus und der Hochdorfer Garten
Düsternbrook 10
25881 Tating

Tel. 04862/102687

schweizer-haus(at)t-online.de

 

 schweizer-hausLeckere selbstgebackene Torten und Kuchen warten auf Sie im Galerie Cafe Schweizer Haus, Tating.  Es gibt auch eine Speisekarte mit typisch norddeutschen Gerichten.  Eine zusätzliche Attraktion sind die halbjährlich wechselnden Ausstellungen.

 

 

 

  
schweizer-haus-2Öffnungszeiten:
ab Ostern - Mi.-Sa. 12-22 Uhr, So. 10-22 Uhr
Montag und Dienstag Ruhetag
ab November - Fr. u. Sa. 14-22 Uhr, So. 10-22 Uhr

 

 

 

 

 

Schweizer Haus:

Der Besitzer Hochdorfs ließ das Holzhaus im Schweizer Stil ca. 1872-73 als Sommerhaus erbauen. An den Längsseiten des einstöckigen Fachwerkgebäudes verläuft eine dopplete Balkenanlage als optische Trennung zum Drempel.
Besondere Zierelemente sind die kreuzweise angeordneten Hölzer und die Verbretterung des Giebels bei weit
hervorragendem Dach.

Das Schweizerhaus ist heute das letzte erhaltene Beispiel seiner Art in Schleswig Holstein. 1990-96 wurde das Gebäude umfangreich saniert. 1998 wurde hier ein Galerie-Cafe eingerichtet.

 

 

 

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Der Hochdorfer Garten, dass bedeutendste Gartendenkmal der bäuerlichen Gartenkultur auf Eiderstedt.

 

 

 

 

 

 

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Ab 1764 entstand auf einer Fläche von etwa fünf Hektar im Zusammenhang mit dem Bau eines neuen Haubargs (Hochdorfer Haubarg) ein barocker Garten: vor der Schauseite des Wohnhauses wurde ein vierreihiges Lindenquartier gepflanzt, zwei über 120 Meter lange Lindenalleen rahmten den aus zehn Quartieren gebildeten formalen Garten.
Die Hauptachse betonten drei Lindenlauben, die an den Kreuzungspunkten der Quer- und Längswege lagen. Um 1873 erfolgte der Bau des Schweizerhauses als Sommerhaus, das letzte erhaltene Beispiel seiner Art im Lande. Seit dieser Zeit wurden im Garten auch exotische Gehölze angepflanzt.

Ab 1886 wurde der Garten um mehrere Obstbaumquartiere nördlich und südlich des barocken Gartens erweitert, und es erfolgte die Anlage einer romantischen Partie im landschaftlichen Stil. Dazu gehört die um 1900 errichtete künstliche Ruine am südlichen Rand, die einem Gemälde Caspar David Friedrichs von der Burgruine des Oybin nachgebildet sein soll.
Die Gesamtanlage inklusive Haubarg, Schweizerhaus, Teich mit Brücke und Ruine steht heute unter Denkmalschutz.

 

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Der Großbauer Mathias Lorenzen ließ sich vor fast 250 Jahren diesen Haubarg mit Garten erbauen - eines der eindrucksvollsten Häuser auf Eiderstedt. Einen solchen Barockgarten hatte er bei den holländischen Monarchen gesehen...

 

 

 Seit dem Jahr 1905 ist der Garten öffentlich. Die letzten Besitzer wollten es so...
Die Pflege des Hochdorfer Gartens wird über eine Stiftung gesichert.

Durch Testament hatte Jacob Richardsen den Haubarg Hochdorf samt Garten und Land zur Stiftung erhoben. Nach seinem Willen sollte vor allem der Garten für alle Zeiten zu einem öffentlichen Dorfpark erhalten werden. Heute gehört, wie bereits erwähnt, nur noch der Garten zu der Stiftung. Die Richardsen-Bruchwitz Stiftung konnte 2005 ihr hundertjähriges Bestehen feiern.

  

 

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